Verfasst von: bletra | 19. August 2010

Zauberwürfel, 20 Züge

Nach unserem Englandurlaub und der Sommerpause muss ich mich erst mal wieder einfinden, einlesen, austesten. Daher ein etwas anderer Artikel 😉

In der Frankfurter Rundschau habe ich gelesen, dass es mit Hilfe von Googles Computerpower, geschickter Unterteilung in Teilproblemen und dennoch einiger Rechenzeit bewiesen wurde: Egal, wie der Zauberwürfel verdreht wurde, es gibt immer eine Möglichkeit, ihn mit höchstens 20 Zügen wieder nach seinen Farben zu sortieren.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als wir in der Schule alle die Züge zum Sortieren der Ebenen auswendig gelernt haben, die Würfel auseinander nahmen und so gut schmierten, dass sie beim zu schnellen Drehen auseinander flogen …

Auf der einen Seite denke ich, wow, die Kombination aus geschicktem Ausprobieren und Computerpower lässt eine wahnsinnig große Anzahl von Möglichkeiten nun doch ausprobieren. Und auf der anderen Seite, wie sieht es nun um die verwendeten Codes in verschiedenen Sicherheitstechnologien aus, die darauf basieren, dass Ausprobieren zu lange dauern würde?

Ich bin mir sicher, wenn ich den Würfel jetzt verdreht in die Hand nehme … werden es deutlich mehr als 20 Züge 😉

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