Verfasst von: bletra | 18. Juni 2010

Schadsoftware aus dem Netz

Bei Spiegel Online fand ich diesen Artikel: Studie zu Sicherheit im Netz Forscher bauen 160-Dollar-Porno-Botnet Auch, wenn es hier um Porno-Seiten geht, sind die erwähnten Methoden vermutlich auf andere Seiten und damit die Gefahr für die ahnungslosen Surfer, übertragbar: Spammer bezahlen andere oder nutzen Sicherheitslücken von Servern aus, Sicherheitslücken in Browsern und deren Plugins auszunutzen, um Spam-Mails zu verschicken.

Viele Standardinstallationen von Webservern sind relativ offen oder die Betreiber machen sich nicht die Mühe Standardpasswörter zu ändern, auch das Verwenden von veralteten Frameworks bei der Implementation einer Webapplikation führt zu Sicherheitslücken. Eine sichere Webapplikation zu erstellen ist aufwändig. Wer schnelles Geld machen will oder auch einfach nur ahnungslos ein nettes Spiel anbieten möchte, macht sich oft nicht die Mühe, alle aktuellen Sicherheitsempfehlungen zu beachten und greift gerne auf einen kostengünstigen Provider zurück. So tummeln sich viele offene Webseiten und Webserver im Netz.

Eltern wissen oft nicht (ich nehme mich da leider nicht aus), wo ihre Kinder im Netz unterwegs sind und es ist oft auch nicht einzuschätzen, wie sicher eine Seite ist. Dies bestätigt auch dieser Artikel bei Spiegel Online Studie über Surf-Verhalten von Kindern – Eltern sind oft ahnungslos. Mit diesem Artikel möchte ich Sie sensibilisieren, doch öfters mal nachzuschauen 😉

Wie kann man sich und seine Rechner schützen?

  • Updates einspielen:
  • Einfach mal in die History des Browsers schauen und dort einen Blick auf die besuchten Seiten werfen: Klingen die Adressen vertrauenswürdig?
  • Regelmäßiger Virenscan, um so Trojaner weningstens zu entfernen.
  • Whitelists einsetzen, falls möglich
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