Verfasst von: bletra | 11. Juni 2010

S.O.L.I.D. am Beispiel, Artikelempfehlung

Ich habe eben einen (englischsprachigen) Artikel gelesen, in dem eine einfache Applikation Schritt für Schritt methodisch nach dem S.O.L.I.D.Prinzip erweitert wird:

S.O.L.I.D. Software Development, One Step at a Time

  • S: Single responsibility principle (Eine Klasse sollte eine Verantwortlichkeit haben.)
  • O: Open/closed principle (Wenige Abhängigkeiten, Abstraktion)
  • L: Liskov substitution principle / design by contract (Abgeleitete Klassen müssen durch die Basisklasse ersetzbar sein.)
  • I: Interface segregation principle (Besser mehrere fein granulare Interfaces, als ein umfangreiches Interface.)
  • D: Dependency inversion principle (Klassen nicht direkt instanziieren, sondern in Form von Interfaces als Parameter übergeben.)

Vorab, zum Einstimmen, worum es eigentlich geht, empfehle ich diesen (deutschsprachigen) Artikel:SOLID Principles. Das Einhalten dieser Prinzipien verspricht eine Architektur mit hoher Entkopplung und Flexibilität.

Was halten Sie davon?

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