Verfasst von: bletra | 29. September 2009

Barrierefreiheit

Das Internet ermöglicht vielen Menschen mit einer Behinderung, einer momentanen körperlichen oder kognitiven Einschränkung, viele „Besorgungen“ selbständig zu tätigen. Rechnungen können bezahlt werden, Bücher bestellt werden, Filme oder Hörbücher direkt gekauft/heruntergeladen werden und vieles mehr. Leider missachten viele Entwickler die Benutzbarkeit für diese Personengruppe. Das bedaure ich sehr. Denn, wo kann man sonst mit so wenig Aufwand so vielen Leuten helfen? Gerade, wer sich neu in die Materie einarbeitet, sollte die Prinzipien der barrierefreien Entwicklung gleich mitlernen. Wenn ich sowieso lernen muss, wie ich eine Tabelle oder ein Formular in HTML schreiben, dann kann ich die Tags gleich so lernen, wie sie beispielsweise für Screenreader verwertbar sind. Viele Tipps sind mit Beispielen und Erläuterungen unter
http://www.barrierefreies-webdesign.de zusammengestellt. Sehr eindrücklich fand ich auch die Seite von Eva Papst und Peter Kammerer.

Die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) listet auf, was auf Seiten der Behörden der Bundesverwaltung nicht fehlen darf – und auf jeder anderen Site nicht fehlen sollte. Das amerikanische Gegenstück dazu heißt Web Content Accessibility Guidelines 1.0.

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Responses

  1. Guten Tag,

    freut mich sehr, dass Sie auf Ihrer Webseite die Barrierefreiheit erwähnen. Inzwischen gibt es ebenso Barrierefreiheit bei der Softwareentwicklung mit der Programmiersprache Java und Microsoft .net !


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